Marokko

Waehrung: Dirham (11 Dirham ungefähr 1 Euro)
Hauptstadt: Rabat
Einwohner pro km²: 65 je Quadratmeter
Groesste Staedte: Casablanca, Rabat, Fes, Marrakech, Agadir, Tanger


Geographie von Marroko

Im Vergleich mit anderen afrikanischen Staaten ist Marokko flaechendeckend kein grosses Land, weist jedoch sehr abwechslungsreiche Landschaftsformen auf. Im Wesentlichen laesst
sich unterscheiden: die Kuestenregionen im Norden und Westen; die atlantische Region mit der Marokkanischen Meseta; die montane Region mit dem Hohen und Mittleren Atlas und dem Rifgebirge und die transmontane Region mit den Plateaus im nordoestlichen Grenzgebiet, dem Antiatlas und den Beckenlandschaften im Randbereich der Sahara. 

Die Mittelmeerkueste ist überwiegend steil und felsig. Sie weist viele Buchten auf. Nur im Muendungsbereich des Moulouya nahe der algerischen Grenze erweitert sich die mediterrane Küstenlandschaft zu einem Becken. Im Westen laeuft der gebirgige Kuestenabschnitt in der nach Europa gerichteten Nordwestspitze Afrikas aus.
Die Atlantikkueste dagegen ist flach. Landeinwaerts folgen hier breitere Kuestenebenen. Die Landschaft von Marokko ist durch die  Ketten des Atlasgebirges geteilt, welche sich parallel zur Atlantikküste  in einem leichtem Bogen von Suedwesten nach Nordosten ueber rund 800 km durch das Land ziehen.
Weiter zum Innern steigt das Gelaende auf etwa 450 m zum zentralen Teil der Marokkanischen Meseta an, einer weiten Tafellandschaft, die auch als Hochebene von Marrakesch bezeichnet wird.
Im Sueden und Osten wird die Marokkanische Meseta vom Hohen und Mittleren Atlas umrahmt. Dieses gewaltige Faltengebirge wurde im Tertiaer beim Zusammenstoss der afrikanischen mit der eurasischen  Krustenplatte  herausgehoben. Das Atlasgebirge stellt eine naturraeumliche als auch eine wirtschaftlich-kulturelle Barriere dar. Als wichtige Klimascheide trennt der Gebirgswall das atlantisch-mediterrane Marokko vom saharisch gepraegten Landesteil.

Der Hohe Atlas weist schroffe und gratige Gebirbsformen auf. Hier liegen die hoechsten Erhebungen des gesamten Atlas-Gebirgssystems, darunter auch der hoechste Berg Marokkos, der Jabal Toubkal mit seinen 4.167 Metern.
Nach Nordosten folgt auf den Hohen Atlas der niedrigere algerische Sahara-Atlas. Und im zentralen Marokko schliesst sich, noerdlich versetzt der Mittlere Atlas an. Dieser besitzt in seiner oestlich abfallenden Kette ebenfalls über 3.000 m hohe Gipfel, hat ansonsten jedoch eher Mittelgebirgsformen. Den noerdlichen Abschnitt des marokkanischen Atlasgebirges bildet das bis zu 2.456 m hohe Rif, ein wildzerkluefteter Gebirgsbogen. Er erstreckt sich von der Strasse von Gibraltar parallel zur Mittelmeerkueste.
Oestlich des Moulouya-Tals, das im noerdlichen Marokko die montane von der transmontanen Region trennt, steigt das Gelaende allmaehlich zu weiten, steppenhaften Plateaus an. Die Gebirgszuege suedoestlich des Atlashauptkammes, der Anti-Atlas und seine oestliche Fortsetzung Jabal Sarhro sowie der südlich parallel ziehende Jabal Bani, gehoeren ihrem Aufbau nach nicht mehr zu den tertiaeren Faltengebirgen, sondern sind Teil der alten afrikanischen Masse. Im Sueden davon erstrecken sich Randlandschaften der Sahara, zu denen auch das Draatal gehoert.


Das Klima Marrokos

Das Klima Marokkos zeigt einen Uebergang vom mediterran beeinflussten Nordwesten des Landes zum saharisch-kontinentalen Suedosten und Sueden. Der Hohe und Mittlere Atlas, die zusammen als eigener Klimaraum aufzufassen sind, bilden die Klimascheide.

Der nordwestliche Landesteil hat trockenheisse Sommer mit einer mittleren Augusttemperatur von 23 °C und mittleren Temperaturmaxima zwischen 26 °C (Casablanca) und 29 °C (Tanger). Die Winter sind mild (Januarmittel 12 °C) und regenreich, wobei die Niederschlagsmengen nach Süden hin geringer werden (Tanger 900 mm, Agadir 200mm Jahresniederschlag). Landeinwaerts nimmt der mildernde Einfluss des Meeres rasch ab, so dass in der zentralen Meseta und im Atlasgebirge ausgepraegtes Kontinentalklima herrscht: In Marrakesch (Augustmittel 29 °C) koennen im Sommer 45 °C erreicht werden, waehrend im Winter die Temperaturen um den Gefrierpunkt liegen koennen; an Niederschlag fallen kaum 250 mm. Dagegen bringen Steigungsregen an der Westabdachung der Gebirge zum Teil mehr als 1.000 mm Niederschlag pro Jahr. Der Niederschlag fällt aber über 1.000m Meereshoehe in den Wintermonaten gewoehnlich als Schnee.

In den Randgebieten der Sahara, suedlich des Atlas Randgebieten herrscht extrem trockenheisses Wuestenklima. Es fallen nur unregelmaessig Niederschlaege, die selten 200 mm im Jahr erreichen, so dass Ackerbau lediglich in Oasen mit Bewaesserung betrieben werden kann. Waehrend der Sommermonate weht zeitweise der Schirokko, ein heisser, staubbeladener Wind aus der Sahara.

Die Natur Marokkos

Auch die Pflanzenwelt ist durch das Atlasgebirge zweigeteilt: Nordwestlich des Gebirges ueberwiegt der mediterrane Bewuchs. Suedoestlich gibt es Wuestensteppe. Waldbestaende mit Stein- und Korkeichen, Thujen, Zedern und Kiefern finden sich noch in den regenreichen Gebirgszonen und den westlichen Ebenen. Sie bedecken nur etwa ein Zehntel der Landesflaeche. Im suedlichen Kuestenbereich wachsen Arganien und Jujuben. Weiters gibt es auch Baumheiden, Pistazien, Wacholderarten und Zwergpalmen. Oberhalb der Waldgrenze, bei 3.100 m findet man Polsterpflanzen. Jenseits des Atlasgebirges ist eine Trockensteppenvegetation mit Bueschelgraesern und Dornstraeuchern vorherrschend.
In den Oasen werden Dattelpalmen kultiviert.

Die wildlebenden Tiere haben sich in die duennbesiedelten Gebiete Marokkos zurzueckgezogen. Manche Arten, wie etwa der Wuestenluchs, sind vom Aussterben bedroht. Noch relativ haeufig sind Berberaffen (Magots), Gazellen, Hyaenen, Schakale und Wuestenfuechse (Feneks); auch Reptilien (Eidechsen, Chamaeleons, Schildkroeten, Schlangen) kommen zahlreich vor. Vogelarten gibt es sehr viele, zum Beispiel Stoerche, Zwergadler, Geier, Bussarde und Milane.
Das Gebiet um den Jabal Toubkal im Hohen Atlas ist seit 1942 Nationalparkgebiet.

Bevölkerung von Marokko

Rund 20 % der Marokkaner sind arabisch-staemmig. Die Berber (etwa 80 % der Bevoelkerung, davon knapp 60% arabisierte Berber) sind heute zumeist sesshafte Bauern. Nur eine Minderheit lebt noch als Nomaden oder halbnomadisch in abgelegenen Gebieten des Mittleren Atlas oder auf den Hochplateaus im Osten des Landes.
Nordmarokko mit der alten Metropole Fes ist eher arabisch. Suedmarokko und dessen Metropole Marrakesch eher berberisch (30 % der Bevoelkerung Berber) gepraegt. Es leben rund 60.000 Auslaender im Land, darunter vor allem Franzosen, Spanier, Italiener, Tunesier und Algerier. 
Die Bevoelkerungsverteilung Marokkos ist sehr ungleich. Zwei Drittel der Einwohner leben auf etwa einem Zehntel der Landesflaeche im Nordwesten oder Westen. Ballungsgebiete sind die Kuestengebiete im Norden und Nordwesten und das Sebou-Tiefland.

Die landesweite Amtssprache ist Arabisch. Hier gibt es verschiedenste arabische Dialekte. Von Marokkanern berberischer Abstammung werden auch diverse Berbersprachen (Tachelhit, Tamazight, Tarifit usw.) gesprochen. Franzoesisch ist im gesamten Land als Handels- und Bildungssprache im Einsatz. Im Norden Marokkos, der Westsahara und um Sidi Ifni wird zusaetzlich Spanisch gesprochen.

Staatsreligion ist der Islam. Rund 99 % der Bevoelkerung sind Muslime, davon 90 % Sunniten malikitischer Richtung. 69.000 Einwohner bekennen sich zum Christentum (meist Katholiken) und 8.000 zum Judentum.
Marokko liegt vom Pro-Kopf-Einkommen her in der mittleren Gruppe der afrikanischen Laender. Die Arbeitslosigkeit (2003 durchschnittlich 11,9 %) ist besonders unter Jugendlichen hoch. Viele maennliche Jugendliche wandern daher in europaeische Staaten aus. Die Inflation lag 2004 durchschnittlich bei 1,4 %. Das Gesundheitswesen ist im Vergleich zu anderen afrikanischen Staaten recht gut entwickelt. Die medizinische Versorgung der Stadtbevoelkerung ist allerdings besser als am Land. Knapp die Haelfte aller Aerzte praktiziert in Casablanca und Rabat.

Allgemeine Schulpflicht besteht fuer 7- bis 13jaehrige, jedoch werden nicht alle Kinder eingeschult.  Das Schulsystem ist dreistufig: fuenf Jahre Grundschule, dann eine vierjaehrige Unterstufe und eine dreijaehrige Oberstufe. Daran schliesst die Hochschulausbildung an. Universitaeten befinden sich in Rabat, Casablanca, Oujda, Marrakesch und in Fes.
Die Analphabetenrate bewegt sich bei über 30% (2004).

Geschichte von Marokko
Der arabische Name Marokkos ist "Al Mamlakah al Maghrebija", was "Koenigreich des Maghreb" bedeutet und auf Arabisch soviel heisst, wie der Ort wo die Sonne untergeht.
Bereits im 2. Jahrtausend v. Chr. besiedelten Berber-Staemme das Gebiet des heutigen Marokko. Vom 12. Jahrhundert v. Chr. an gruendeten die Phoenizier an der Kueste Handelsniederlassungen, die Karthager folgten, welche Gebietsansprüche auf Marokko stellten. Vom Jahr 42 n. Chr. Bis zum 5. Jahrhundert gehoerte das Land zum Roemischen Reich. Nach der Herrschaft der Vandalen, die 429 in Nordafrika einfielen, kam es im 6. Jhdt. an die Byzantiner. Gegen Ende des 7.Jhdts begannen die Araber Marokko zu erobern und unter den dort lebenden Berbern den Islam zu verbreiten. Von hier aus wollten sie die Eroberung Spaniens fuehren. Zuerst regierten lokale Stammesfuersten das Landesinnere bis es die Idrisiden vorlaeufig vereinigten. Dann kam es vom 11. bis zum 15. Jhdt. zur Herrschaftsuebernahme durch drei aufeinander folgende Berberdynastien. Die Almoraviden aus dem Sueden Marokkos gruendeten ein Reich, dass sich von Spanien bis Mauretanien erstreckte. 1147 loesten sie die Almohaden ab, unter welchen Marokko eine kulturelle Bluetezeit erlebte. Jedoch erlitt das Reich in dieser Zeit auch eine Niederlage gegen die Kastillier (im Jahr 1212), was den Rueckzug der Mauren aus Spanien einleitete. Schliesslich besetzten Portugiesen und Spanier verschiedene Kuestenstaedte im Norden (Ceuta 1415, dann auch Tanger und Safi, ect.). Seit der 1. Haelfte des 16. Jhdts ist Marokko unter der Herrschaft von Monarchen arabischer Herkunft. Sie wehrten die Tuerken ab und verdraengten die Portugiesen und Spanier aus dem Land. Nur Ceuta, Melilla und Sidi Ifni blieben spanisch. Im Jahr 1667 uebernahmen die Alewiten die Fuehrung des Landes. 
Nach der Eroberung Algeriens ab 1830 versuchte Frankreich, seinen Einfluss auf Marokko weiter auszudehnen. 1843/44 kam es zum Krieg, der mit einer Niederlage der marokkanischen Truppen endete. In der Folge wurde Marokko zum Zankapfel der miteinander konkurrierenden europaeischen Maechte. Bei diesem Wettbewerb setzte sich schliesslich nach einer Konfrontation auch mit dem Deutschen Reich, Frankreich durch, welches Marokko 1912 zu seinem Protektorat erklaerte. Nur den Spaniern ueberliessen sie das Rifgebirge und die Kuestenebene im Norden. Tanger wurde 1923 zur internationalen Zone erklaert. Formal blieb der Sultan der Herrscher Marokkos.
Nach dem Ersten Weltkrieg kam es immer wieder zu Aufstaenden durch die Berber. Unter der Fuehrung von Abd al-Karim brach 1921 in der spanischen Zone der Aufstand aus. Die Unruhen erfassten auch das franzoesische Protektorat. Erst 1926 gelang es Frankreich und Spanien gemeinsam, den Aufstand niederzuschlagen. Unter Sultan Muhammad V. (1927 bis 1961), der im Zweiten Weltkrieg auf Seiten Frankreichs stand, konnte die arabisch-nationalistische Unabhaengigkeitsbewegung an Einfluss gewinnen. Anfang der 50er Jahre kam es aufgrund der wachsenden Unabhaengigkeitsbestrebungen zu Spannungen zwischen dem Sultan und der franzoesischen Protektoratsverwaltung. Im August 1953 verbannten ihn die Franzosen nach Madagaskar und setzten seinen Onkel Muhammad Mulay ibn Arafah als Sultan ein. Daraufhin wurde das Land von einer Welle nationaler Empoerung gegen die Fremdherrschaft erfasst. Frankreich und Spanien konnten ihre Protektoratsmacht nicht mehr aufrechterhalten. Muhammad V kehrte zurueck. Die volle Unabhaengigkeit von Frankreich und Spanien erlangte das Land 1956. 1957 nahm Muhammad V den Koenigstitel an. Nach seinem Tode 1961 folgte ihm sein Sohn als Hassan II auf den Thron, der von Anfang an einen Kurs der Westorientierung mit starker Anlehnung an Frankreich und das uebrige Europa anstrebte. In der gesamtarabischen Politik bemuehte er sich um eine Mittlerrolle.
Marokko ist eine konstitutionelle Monarchie, deren derzeitiges Staatsoberhaupt seit dem 24. Juli 1999 Koenig Mohammed VI. ist, welcher der Dynastie der Alawiden angehoert. Marokko verfuegt seit der Verfassungsreform von 1996 ueber ein parlamentarisches Zweikammernsystem aus Nationalversammlung und Senat. Wahlberechtigt sind alle Marokkaner im Alter ab 20 Jahren. Die Verfassung des Landes gewaehrt eine unabhaengige Judikative. Das Rechtswesen orientiert sich weitgehend am franzoesischen Vorbild.
Marokko ist Mitglied der Vereinten Nationen (VN), der Arabischen Liga und der Welthandelsorganisation (WTO).
1997 wurden die Provinzen zu Regionen zusammengefasst. An der Spitze jeder Region steht ein vom Koenig ernannter Gouverneur.

Wirtschaft von Marokko

Sehr wichtig ist die Landwirtschaft, die einen sehr grossen Teil einnimmt (43,6% im Jahr 2005). Der Dienstleistungssektor beträgt 36,7% und die Industrie 19,7% (2005). Besonders die Phosphatgewinnung und Verarbeitung ist von grosser Bedeutung. Phosphat zaehlt zu den wichtigsten Bodenschaetzen. 75% des weltweit gefoerderten Phosphats stammen aus Marokko. Daneben gibt es Vorkommen an Erdoel, Erdgas, Kohle, Salz, Eisenerz, Blei, Kupfer, Zink, Silber, Gold, Mangan, Nickel, Cobalt.
Marokko verfuegt ueber eine marktwirtschaftlich orientierte Wirtschaftsordnung, welche den Schutz des Eigentums, Gewerbe- und Niederlassungsfreiheit und Wettbewerb vorsieht. Zu Zeiten Hassans II stellte Marokko einen Antrag zur Aufnahme in die damalige EG, welcher jedoch abgelehnt wurde. Marokkos Ziel einer engeren Anbindung an die EU ist mit der Unterzeichnung eines Assoziationsabkommens mit der EU im Jahr 1996 (in Kraft getreten im Jahr 2000) ein Stueck naeher gerueckt. Mit den USA wurde eine Freihandelszone vereinbart.
Landwirtschaftlich genutzt werden vor allem der Westen und Nordwesten Marokkos. Rund 18 % der Landesflaeche ist Ackerland. Es finden sich auch teilweise umfangreiche Bewaesserungskulturen in den niederschlagsarmen Gebieten. Angebaut werden Getreide (Weizen, Gerste, Mais, Hirse, Reis), Huelsenfruechte, Zuckerrueben, Datteln, Sonnenblumen, Erdnuesse, Oliven, Zitrusfruechte (vor allem Orangen), Baumwolle, Wein, Mandeln, Aprikosen, Erdbeeren, Fruehkartoffeln, Spargel, Artischocken und Tabak. Die Viehzucht in den Gebirgen wird teilweise nomadisch betrieben (Schafe, Ziegen, Rinder, Esel, Dromedare, Pferde, Gefluegel). Rund 10 % des Waldbestandes sind Korkeichen. Marokko ist der drittgroesste Korkproduzent der Welt. Kuesten- und Hochseefischerei sind ebenfalls bedeutend fuer den Export. Auslaendische Maerkte gewinnen immer mehr an Bedeutung.   Ein nach wie vor wichtiger Wirtschaftszweig ist das traditionelle Handwerk (Teppiche, Leder-, Kupfer-, Gold- und Silberarbeiten).
Die Verkehrswege sind vor allem im Nordwesten gut ausgebaut, waehrend suedlich und oestlich des Atlasgebirges Sandpisten vorherrschen. Ueber 400 km sind Autobahnen. Im Bereich der Grossstaedte sind die Strassen zum Teil ueberlastet. Das Eisenbahnnetz hat eine Strecke von etwa 1.800 km. Die wichtigsten Haefen liegen am Atlantik. Der internationale Flughafen ist in Casablanca. Daneben gibt es in den verschiedensten Städten noch weitere Flughaefen.
Marokko gilt auch als Schauplatz für Historienverfilmungen. Ein besonders grosses Filmstudio befindet sich in Ouarzazate.



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